KSK & Co.

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Digitale Tagelöhner? Fachgespräch bei der Linken

Unter der Überschrift „Digitale Tagelöhner“ hatte die Bundestagsfraktion DIE LINKE am Freitag, 10. März 2017 Vertreter verschiedener Branchen zu einem öffentlichen Fachgespräch über Mindesthonorare für Solo-Selbständige eingeladen. AGD-Vorstand Jan-Peter Wahlmann hat die Designbranche vertreten.

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Gemeinsam für die Soloselbstständigen

Auftakttreffen von 15 Verbänden von Soloselbstständigen, um das Potential für künftige gemeinsame Aktivitäten auszuloten Als das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergangenes Jahr zur Abschlusskonferenz ihres wirklich wertvollen Dialogprozesses “Arbeiten 4.0” einlud, wollte man nicht glauben, dass Letzterer auch mit den Soloselbstständigen und ihren Vertretern stattgefunden hätte. Nicht ein Referent oder Podiumsteilnehmer kam aus […]

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Der immer drängender werdenden Frage, welche Konsequenzen das so genannte Crowdworking für unsere Arbeitswelt hat, geht die Bundestagsfraktion DIE LINKE in einer Podiumsdiskussion nach, zu der auch AGD-Vorstand Jan-Peter Wahlmann geladen ist. Insbesondere geht es hier um die Frage, wie gesellschaftlich und politisch gewährleistet werden kann, dass die Crowdworker von ihrer Arbeit leben und Teil unserer Sozialversicherungssysteme sein können.

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Expertenworkshop “Soziale Sicherung”

Bereits zum sechsten Mal hatte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum Expertenworkshop geladen. Da es diesmal um mögliche Formen der sozialen Absicherung insbesondere von (Solo-) Selbstständigen ging, war AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb der Einladung in einen Kreis von rund 30 Experten aus Politik, Verbänden und Wissenschaft gern gefolgt. Anliegen dieser Workshops ist es, gemeinsam mehrheitsfähige Modelle und Ansätze für ein tragfähiges Sozialversicherungssystem zu finden.

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Es ist ein echtes Novum in der dreißigjährigen Geschichte der Künstlersozialkasse (KSK): Der KSK-Beirat, bestehend aus Vertretern der Kreativen und der Verwerter, sprach sich bei seiner Sitzung am 30. August 2013 erstmals gegen die Anpassung der Künstlersozialabgabe für das Folgejahr aus.

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Die Künstlersozialkasse (KSK) ist in Designerkreisen ein echter Dauerbrenner. Weil sie für einen Teil der selbständigen Kreativen eine hilfreich-flexible form der Krankenversicherung und Altersvorsorge ist, denn der Preisdruck auf dem Markt lässt sich auf ihrem Konto ablesen. Und für andere Designer ist sie Konfliktpotential oder -anlass in Kundenbeziehungen. Für manche ist sie sogar beides gleichzeitig.

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