Für Auftraggeber

Die Kultur- und Kreativwirtschaft umspannt ein weites Feld mit respektablen Zahlen zum Brutto-Inlandsprodukt. Sie wird als ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor gesehen. Viele stellen sich die Frage, wie man sie ansiedeln und von ihr profitieren kann. Solche Fragen haben keinen Selbstzweck. Es geht vielmehr um die Attraktivität von Regionen, Produkten. Und es geht ganz einfach um wirtschaftlichen Erfolg. Design ist ein Treiber und spielt eine sehr wesentliche Rolle in der Kreativwirtschaft. Die Wachstumszahlen sprechen für sich.

Bei Auftraggebern gilt: Nur weil es schick ist, wird für Design kein Geld ausgegeben. Allerdings wird vielmehr in Design investiert. Denn mit Design erwirtschaften sie einen nennenswerten Anteil, der zum ROI ihrer Investitionen beiträgt.

Denn Design rechnet sich.

Agenda Design

BAGSV-Polittalk mit Markus Kurth von den GRÜNEN

Im Mittelpunkt eines ganztägigen Workshops der BAGSV am 11. März 2019 in Berlin stand der Besuch und die Diskussion mit Markus Kurth, dem rentenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Thema war das immer drängender werdende Problem der »Scheinselbstständigkeit«.
AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb, Sprecherin der BAGSV und Koordinatorin der Arbeitsgruppe »(Schein)Selbstständigkeit«, moderierte den Workshop.

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BGH verschärft Anforderungen für Design-Anmeldungen

Ende Dezember 2018 hat der Bundesgerichtshof die Anforderungen für die Anmeldung von Designs beim Deutschen Marken- und Patentamt erhöht. Im Fokus stand die Frage, ob ein Design in unterschiedlichen Formvarianten dargestellt werden kann. In der Vergan­gen­heit stellte das Gericht auf die Übereinstimmungen ab (sog. Schnittmen­gen­lösung). Der Entscheid wird verheerende Auswirkungen auf die Designbranche haben. Vor […]

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Diagnose: Mangelnde Gestaltung

Im Wintersemester 2018/19 fand an der Bauhaus-Universität Weimar das studentische Projekt »Ästhetik der heilsamen Orte« statt. Die beteiligten Studenten beschäftigten sich ein Semester lang damit, Ideen, Konzepte und Prototypen zu entwickeln, wie Design dazu beitragen kann, Krankenhäuser und Kliniken zu heilsameren Orten zu machen. Am 2. Februar fand die Abschlussveranstaltung zum Projekt statt, eine Führung durch die Ausstellung der während des Projekts entstandenen Artefakte und ein Podiumsgespräch »Diagnose: Mangelnde Gestaltung« mit Vertreterinnen aus der Gesundheitswirtschaft und der Designbranche. AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb war dabei.

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