Für Auftraggeber

Die Kultur- und Kreativwirtschaft umspannt ein weites Feld mit respektablen Zahlen zum Brutto-Inlandsprodukt. Sie wird als ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor gesehen. Viele stellen sich die Frage, wie man sie ansiedeln und von ihr profitieren kann. Solche Fragen haben keinen Selbstzweck. Es geht vielmehr um die Attraktivität von Regionen, Produkten. Und es geht ganz einfach um wirtschaftlichen Erfolg. Design ist ein Treiber und spielt eine sehr wesentliche Rolle in der Kreativwirtschaft. Die Wachstumszahlen sprechen für sich.

Bei Auftraggebern gilt: Nur weil es schick ist, wird für Design kein Geld ausgegeben. Allerdings wird vielmehr in Design investiert. Denn mit Design erwirtschaften sie einen nennenswerten Anteil, der zum ROI ihrer Investitionen beiträgt.

Denn Design rechnet sich.

Agenda Design

Gespräch mit BMAS-Staatssekretär Schmachtenberg am 24. September

Nur einen Tag nach dem BAGSV-Treffen ging es für uns weiter im BMAS mit einem Gespräch in kleiner Runde beim Staatssekretär des Hauses, Dr. Rolf Schmachtenberg. Auch diesmal ging es um die Vereinfachung und Modernisierung des Statusfeststellungsverfahrens. Es war bereits das zweite Gespräch dieser Art innerhalb eines Monats (Hier gibt es einen Bericht zum ersten Gespräch am 26. August 2019). Wir werteten dies als Zeichen dafür, dass das BMAS echtes Interesse an einer tragfähigen Lösung für das Statusfeststellungsverfahren hat.

In kleiner Runde saßen wir zusammen und beleuchteten die neuralgischen Punkte von mehreren Seiten.

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9. BAGSV-Treffen am 23. September in Berlin

In der politischen Arbeit der BAGSV gibt es im Herbst 2019 zwei Themen, um die sich alles dreht: die Pflicht zur Altersvorsorge für Selbstständige, die im Koalitionsvertrag steht und anders als Klimaschutz nicht Gegenstand von Veränderung sein darf, sowie die Scheinselbstständigkeit, und hier insbesondere das sog. Statusfeststellungsverfahren. MdB Peter Weiß, CDU-Sprecher für Arbeit und Soziales zu Gast und nahm sich gut 75 Minuten, um mit uns über die geplante Altersvorsorgepflicht für Selbstständige zu sprechen. Erst kürzlich hatte Weiß in einem FAZ-Beitrag zu diesem Thema für Aufmerksamkeit gesorgt.

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»Ich bin der Logo-Urheber – oder nicht?«

Viele Designerinnen und Designer nehmen schnell das Urheberrecht der von ihnen erschaffenen Logos in Anspruch. In einem kürzlich veröffentlichten Urteil spricht das OLG Frankfurt am Main einem Logo die erforderliche Gestaltungshöhe ab (Urt. v. 12.06.2019 – 11 U 51/18). Darüber hinaus sieht das Gericht eine unentgeltliche Nutzungsrechteein­räu­mung. So kritisch man das Urteil sehen mag, gibt es der Designbranche wertvolle Anhalts­punkte für das Bestehen und für das Nichtbestehen von Urheberrechten an Logos.

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