Für Auftraggeber

Die Kultur- und Kreativwirtschaft umspannt ein weites Feld mit respektablen Zahlen zum Brutto-Inlandsprodukt. Sie wird als ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor gesehen. Viele stellen sich die Frage, wie man sie ansiedeln und von ihr profitieren kann. Solche Fragen haben keinen Selbstzweck. Es geht vielmehr um die Attraktivität von Regionen, Produkten. Und es geht ganz einfach um wirtschaftlichen Erfolg. Design ist ein Treiber und spielt eine sehr wesentliche Rolle in der Kreativwirtschaft. Die Wachstumszahlen sprechen für sich.

Bei Auftraggebern gilt: Nur weil es schick ist, wird für Design kein Geld ausgegeben. Allerdings wird vielmehr in Design investiert. Denn mit Design erwirtschaften sie einen nennenswerten Anteil, der zum ROI ihrer Investitionen beiträgt.

Denn Design rechnet sich.

Agenda Design

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2020

„DIE CORONA-KRISE ÜBERLAGERT ALLE THEMEN, AUCH DAS DER NACHHALTIGKEIT. WIR HALTEN DAGEGEN.“

Seit Wochen bestimmt das Corona-Virus die Nachrichten und das öffentliche Leben. Einrichtungen müssen auf unbekannte Zeit schließen, kulturelle Veranstaltungen sind untersagt und nicht einmal seine Freunde und Verwandten kann man besuchen. Trotz all der Rückschläge und Probleme hat diese Krise aber auch eine gute Seite: wir haben jetzt die Möglichkeit unsere Lebensweise zu überdenken, aus den Problemen zu lernen und uns darauf zu konzentrieren unseren Alltag nachhaltiger zu gestalten – das Virus haben wir nicht zuletzt der Zerstörung der Umwelt zu verdanken.

Ihr habt vielleicht schon eine Idee?

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Den Ausstieg richtig gestalten

Die Lockerungen des Shutdowns, die Aussicht auf eine Belebung der Konjunktur und der ausdrückliche politische Wille, dies zu unterstützen, haben uns veranlasst, uns per Brief an den einen Bundes- und die 16 Landeswirtschaftsminister zu wenden. Dafür haben wir ganz bewusst den Zeitpunkt Anfang Mai gewählt, da Regierung und Parlament in den unterschiedlichsten Konstellationen um die richtigen Maßnahmen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, ringen.

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© Heiko Preller

Zusammenstehen in der Distanz

Ein Beitrag des ersten Vorsitzenden der AGD, Torsten Meyer-Bogya

Krisenzeiten sind die Stunde der Verbände. So oder ähnlich lauten die Aussagen, die ich immer wieder höre. In diesen stürmischen Zeiten nehme ich dies auch so wahr. Die Dynamik der Ereignisse fegt einfach über jede Planung und gewünschte Strategie hinweg … und in der Geschäftsstelle wurde der Hebel von heute auf morgen umgelegt und über das Wochenende ein imposantes Beratungs- und Informationsprogramm aufgelegt. Respekt! Das macht mich immer als Vorstandsvorsitzender sehr stolz, und der Dank gilt unserer Geschäftsführerin und ihrem Team. Die AGD ist da, wenn sie gebraucht wird!

Auf dieser soliden Basis können wir gemeinsam aufbauen und im social distancing zusammenstehen.

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