Ich bin Mitglied weil …

„Ich bin AGD-Mitglied, weil ich es wichtig finde, auch außerhalb meines aktiven Netzwerks, gelegentlich die Meinung und den Rat von Kollegen und Fachleuten zu erhalten. Ob online via E-Mail und Forum oder auch mal via Telefon, denn nur so kann ich bei kniffligen Aufträgen und Umsetzungen eine weitere objektive Meinung einholen.”

Stefano Picco

„Ich bin AGD-Mitglied, weil wir nur gemeinsam stark sind und uns gegen die Großen der Branche behaupten können.“

Bernard Teske

„Ich bin damals – 1995 – in die AGD eingetreten, um Gleichgesinnte zu finden: kreative Freiberufler. Der Austausch über den beruflichen Alltag und darüber hinaus, das Netzwerken und das Verbinden von Kenntnissen und Kräften war das Wichtigste für mich. Das ist noch immer so. Ich arbeite mit wunderbaren Kollegen zusammen, und es sind echte Freundschaften entstanden.
Im Laufe der Jahre sind mir daneben andere Dinge immer wichtiger geworden.
Die Designer im Allgemeinen und die AGD im Speziellen brauchen mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei Entscheidern. Mehr Klarheit über Aufgaben und Fähigkeiten von Designern, die Bedeutung von Design für Wirtschaft und Gesellschaft. Nur wenn die AGD als wichtige Instanz in diesen Fragen wahrgenommen wird, kann sie ihren Auftrag erfüllen. Da ist noch Luft nach oben.
In diesem Sinne: weitermachen!“

Christina Sahr

„Ich bin AGD-Mitglied, weil ich die Kompetenz, den Rückhalt und das prinzipielle Wohlwollen des Netzwerks der Kolleginnen und Kollegen genieße. Austausch, Hilfe und gemeinsame Aktion helfen mir, im freiberuflichen Berufsalltag Rückgrat zu zeigen und selbstbewusst zu handeln. Ein Beruf im Wandel verlangt nach einem Berufsverband, der sich für die berufswirtschaftlichen Interessen der Kleinen in der Kultur- und Kreativwirtschaft einsetzt. Das tut die AGD — auch wenn noch Luft nach oben ist.“

Boris Buchholz

„Ich bin AGD-Mitglied, weil Design von Menschen gemacht ist. Und hier finde ich die Menschen, die Design schaffen und auch bereit sind über das Tun zu sprechen und zu streiten. Und letzteres erzeugt Reibung, die bekanntlich wieder Wärme spendet. Ein sehr nützlicher Kreislauf, um kreativ zu bleiben.“

Heiko Preller

„Ich bin AGD-Mitglied, weil ich bei meiner Gründung, im Juli 2008, als Solo-Selbständige einen sicheren und sinnvollen Rahmen für meine Vergütung und Preisgestaltung nutzen wollte. Da war der VTV der AGD genau das worauf ich mich berufen konnte, in der Diskussion um Preise und Kosten. In der Zwischenzeit habe ich auch das Netzwerk AGD zu schätzen gelernt und engagiere mich in der regionalen Arbeit. Der Austausch mit Kollegen in meinem regionalen Umfeld bereichert meinen Alltag. Unterstützung finde ich hier auf vielen Ebenen, wenn ich Hilfe benötige oder Fragen habe.“

Miriam Neff-Knowles

„Ich bin seit mehr als 20 Jahren in der AGD. Die Gründe dafür haben sich im Laufe der Zeit mehrfach geändert.
Mitglied wurde ich, weil ich am Beginn meiner Selbstständigkeit viel Unterstützung in Form von Tipps und Best practice bekommen habe. Heute kann ich mein Wissen und meine Erfahrungen an die Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Durch den Austausch auf Regional- und Bundesebene konnte ich gute Kontakte aufbauen, auf ein qualifiziertes Netzwerk zugreifen, und mir durch Kollaborationen in diesem Netzwerk neue Kunden und komplexere Aufträge erschließen.
Die AGD mit ihren Kolleginnen und Kollegen ist eine wichtige Plattform. Sie ergänzt mein Portfolio perfekt.“

Christhard „Otto“ Landgraf

„Ich bin AGD-Mitglied, weil ich mich gerne als Grafik-Designer in einem Verband engagieren möchte und ebenfalls die Sicherheit genießen möchte, bei Fragen auf kompetente Kollegen zurückgreifen zu können.“

Roger Hassler

„Ich bin gerne in der AGD, weil wir in unserem Berufsstand nicht nur eine starke Allianz brauchen, sondern auch auf Fragen wie Vergütung, Recht oder auf Weiterbildungsmöglichkeiten zurückgreifen können. Außerdem bildet die AGD eine gute Grundlage um Netzwerke zu bilden oder beruflichen Austausch untereinander zu ermöglichen. Ich freue mich auch darüber, als Referent der AGD mein umfangreiches Fachwissen an jüngere Kolleginnen und Kollegen abgeben zu können – und man lernt dabei noch viele nette Leute kennen.“

Uwe Steinacker

„Jeder Designer sollte – frei nach einer Losung der französischen Revolution – ein Huhn in seiner Suppe haben können. Dafür tritt mein Verband ein. Deshalb bin ich Mitglied. Seit mehr als 25 Jahren.“

Michael Zimmer

„Ich bin AGD-Mitglied, weil vor über 15 Jahren die AGD mir kräftig bei meinem Start in die Selbständigkeit geholfen hat, weil sie nun seit ein paar Jahren endlich einen guten Erneuerungsprozess durchläuft und weil ich immer wieder auf nette und intelligente Menschen treffe. Das ist ganz wichtig, denn es gibt immer noch ein paar „alte Trolls“ – das ist wahrscheinlich in fast jedem Verein so und zum Glück werden sie weniger. Ich freue mich auf das, was kommen wird, und gestalte es gerne mit.“

Bert Odenthal

Wir sind AGD-Mitglied, weil wir als Startup auf ein umfangreiches Netzwerk zurückgreifen können und uns kompetente Ratgeber zu unternehmerischen Fragen zur Seite stehen. Darüber hinaus braucht professionelle Gestaltung branchenübergreifend noch mehr Aufmerksamkeit, da sie in allen Bereichen des täglichen Lebens einen nachhaltigen und ganzheitlichen Beitrag leisten kann.“

avid-designstudio GbR
„Ich bin AGD-Mitglied, weil ich gerade als Einzelunternehmerin die Schwarmintelligenz anderer Kreativer brauche. Der Austausch mit Kollegen ist nicht nur beruflich nützlich, sondern hilft mir auch persönlich immer weiter.“
Annika Lyndgrun

„… ich mich mit der AGD als Designerin weiterentwickeln kann. Die Webinare sind große Klasse und bei den Moning Talks entstehen die Themen spontan. Es ist schön, die Kollegen kennen zu lernen und sich mit Ihnen auszutauschen. Manchmal entstehen dadurch auch Freundschaften. So fühle ich mich nicht mehr so sehr als Einzelkämpferin, sondern mit Kollegen verbunden. Und nicht zuletzt ist es schön, wenn ich in einer anderen Stadt bin, diese Kollegen auch zu besuchen und zu sehen, wie sie arbeiten. Das ist immer sehr inspirierend und wichtig für meine Arbeit als Designerin. Damit das öfter passieren kann, muss ich mit meiner Arbeit Geld verdienen. Auch dabei hilft mir die AGD – z. B. durch politische Arbeit und Weiterdenken der Designzone.“

Helga van Veen

 

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