Fixes Zeitvolumen pro Monat: Da besteht doch die Gefahr der Scheinselbständigkeit, oder?

Nicht zwingend. Entscheidender ist, dass gut erkennbar keine Weisungsbefugnis der Auftraggeber:innen vorliegt und – hier vor allem – die Entscheidung, WANN das fixe Zeitvolumen abgearbeitet wird, bei den Auftragnehmer:innen liegt. Die Auftraggeber:innen dürfen nicht anweisen, wann ihre freiberuflichen Geschäftspartner:innen die vereinbarten Leistungen zu erbringen haben.

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