Krankheitsvertretung unter Selbstständigen: Was Designer:innen vorher klären sollten

Wenn Designer:innen krank werden, muss oft schnell jemand einspringen. Doch genau in dieser Eile entstehen die typischen Probleme: Zugangsdaten werden spontan geteilt, Lizenzen für Bilder oder Fonts sind unklar, und am Ende weiß niemand so genau, wer eigentlich wofür verantwortlich ist.

Eine kurze, klare Vertretungsvereinbarung kann hier viel Stress vermeiden. Sie regelt zum Beispiel, welche Projekte übernommen werden, wie die Kommunikation mit Kund:innen läuft und wie abgerechnet wird. Besonders wichtig im Designbereich: Wer darf bestehende Entwürfe weiterbearbeiten? Und sind alle Rechte an Fotos, Illustrationen, Fonts oder Stockmaterial so geklärt, dass auch eine Vertretung damit arbeiten darf?

Auch Themen wie Haftung, Datenschutz oder die Frage, ob Kund:innen weiterhin der erkrankten Kollegin zugeordnet bleiben, sollten kurz festgehalten werden.

Unser Beitrag zeigt, welche Punkte in einer Krankheitsvertretung unter Selbstständigen wirklich wichtig sind – und worauf Designer:innen achten sollten, damit Hilfe im Ernstfall nicht zum Risiko wird. 

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https://designerwissen.allianz-deutscher-designer.de/designerwissen/krankheitsvertretung-unter-selbststaendigen-was-in-die-vereinbarung-gehoert/

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