Über Nutzungsrechte den Preis regulieren

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»Mein Kunde will keine Nutzungsrechte zahlen. Damit muss ich ihm gar nicht kommen…« oder »Nutzungsrechte?! Ich habe Sie doch beauftragt!« Von solchen und ähnlichen Reaktion erzählen AGD-Mitglieder in unserer Beratung. In den allerwenigsten Fällen ist dies eine Verweigerungshaltung oder ein Umgehungsversuch einer angemessenen Vergütung von Designleistungen.
Diese und andere Fragen, insbesondere die der anwesenden Teilnehmer, werden wir an dem Abend diskutieren, beantworten und bewerten.

Termin: 05.11.2019 von 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort: Hofspielhaus – LOFT
Falkenturmstraße 24, Nähe Marienplatz
80331 München

10,00 

Vorrätig

Beschreibung

Meistens haben wir es in solchen Fällen schlicht mit Unwissenheit zu tun. Mit Unwissenheit darüber, wie Ihre Kunden mit Ihrem Nutzungsverhalten den Preis für das beauftragte Design regulieren können. Wie Sie sie dabei tatkräftig unterstützen können und so zu einer für beide Seiten angemessenen Vergütung gelangen, erfahren Sie in diesem Vortrag von AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb. Dabei geht es um Fragen wie
– Wie kann ich die Einräumung von Nutzungsrechten an meinem Design am besten meinen Auftraggebern gegenüber argumentieren?
– Warum sind die Nutzungsrechte teurer als die Entwurfsvergütung?
– Wie finde ich heraus, welche Nutzungsrechte mein Auftraggeber braucht?
– Was ist ein Buy Out? Soll ich auf jeden Fall versuchen, es zu verhindern?
– Schließen Nutzungsrechte automatisch das Recht zur Veränderung ein?
– Was ist zu tun, wenn mein Kunde über die vereinbarte Nutzung hinausgeht?
– Wann entsteht ein Nachvergütungsanspruch?

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